Begehren in Langzeitbeziehungen

„Am Anfang war das Feuer“, so könnte man auch den Beginn von Beziehungen beschreiben. Das Gefühl nicht genug vom anderen zu bekommen und sich auch körperlich kaum nah genug sein zu können. Blicke, die das Begehren anfachen und man kann sich kaum vorstellen, dass sich das verändert.

„Man begehrt, was man nicht besitzt“, ist ein anderer Spruch und auch daran ist viel Wahres.Wir verlieben uns in das Fremde und begehren das Unvertraute. Hier liegt das große Paradox jeder Beziehung. Fremdheit ist sexy, aber wir suchen Vertrautheit. Wir arbeiten dann daran diesen fremden Menschen uns vertraut zu machen, ihn oder sie kennenzulernen. Wir entwickeln einen gemeinsame Geschichte, die wir uns gegenseitig erzählen und auch jedem, der zuhören mag.

So wird aus dem Fremden das Vertraute.

Sehr häufig verschwindet dann mit der Zeit das Begehren. Sexualität wird zu einem Akt und manchmal sogar zu einem Termin.

Wie kann man das Begehren wach halten, trotzdem man sich schon vertraut ist?

Dieser Frage geht einer der meiner Meinung nach besten Vorträge zu diesem Thema nach. Es lohnt sich wirklich den Vortrag zu schauen. Er ist englisch mit deutschen Untertiteln.

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